• Nadine

Ankunft in Brasilien: Porto Alegre & Gramado

Und weiter ging unsere Reise nach Brasilien. Wir stiegen in der Grenzstadt Chuy (nicht sehenswert) in den Bus nach Porto Alegre ein. Die Dauer der Fahrt sollte 7.25h betragen aber schlussendlich kamen wir um 21:30 Uhr an - 2h Stunden verspätet- hello Brasil :)

Grosse Städte Brasiliens sollte man nachts meiden, so versuchten wir so schnell wie möglich in ein Taxi zu steigen. Uns war es ganz und gar nicht wohl, da der Busbahnhof gleich neben einer Favela lag. Dementsprechend war der Gegensatz zu Uruguay sehr gross: viel Armut, Unsicherheit und Instabilität.

Porto Alegre hat unserer Meinung nach nicht so viel zu bieten, ausser 2 tollen veganen Restaurants (Raw & Donna Laura) und einer tollen Promenade am See entlang. Aus diesem Grund waren wir froh, als wir am Flughafen unser Mietauto holen und in Richtung Nationalparks fahren konnten.

2h später waren wir in Gramado - das St. Moritz von Brasilien. Dies war uns jedoch überhaupt nicht bewusst und bemerkten es erst, als wir dort ankamen. Teure Markenläden, teure Restaurants, Fondue und viel Schickimicki, was ebenfalls nicht gerade unser Ding ist. Aber egal, wir waren dort, um die Wasserfälle, Naturparks und Wanderwege zu erkunden. Leider fiel dies wortwörtlich ins Wasser. Es regnete non-stop bis zu unserer Abreise, so dass wir nur am ersten Tag eine Mini-Wandertour machten, die darin endete, dass wir bis auf die Unterhosen durchnässt waren.

Zum Glück sieht es so aus, als wäre die Regenfront schon bald vorbei, so dass wir die nächsten geplanten Wandertouren im Parque Nacional da Serra Geral & Parque Nacional de Aparados da Serra kaum erwarten können.


Com muito amor




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