• Nadine

Muévete - Montevideo

Nach dem Aufenthalt im Naturparadies "La Vigna" war die Ankunft in der Hauptstadt Montevideo wie "e Chlapf is Gsicht" - aber das war ja auch irgendwie zu erwarten ;)

Uns ist sehr schnell aufgefallen, dass es die Uruguayos lieben, sich draussen aufzuhalten und die Montevideaner irgendwie noch mehr. Ob ein Spaziergang an einer der längsten Strandpromenade der Welt oder einfach den Sonnenuntergang mit einem Té Mate geniessen, die Leute in dieser Stadt versuchen so viel Zeit, wie nur möglich an der Sonne zu sein. Dies ist unter anderem ein Grund, wieso wir uns sehr schnell an das Leben in der Grossstadt anpassen konnten. Die 18km lange Strandpromenade hat es uns ebenfalls angetan - perfekt für einen Morgenlauf mit ein paar Kraftübungen à la Vita Parcours - wie die Leute hier. Es war sehr erfrischend zu sehen, dass man hier viel Wert auf Bewegung legt.

Die Altstadt von Montevideo ist wie die kleine Schwester vom Stadtteil Palermo in Buenos Aires. Hier findet man viele süsse Cafés, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Bars und grüne Parks - was will man mehr? Ah wir wissen es: guter Kaffee - das ist etwas, was Montevideo (oder generell Uruguay) nach unserem Geschmack noch etwas ausbauen kann. Ein paar Meter von unserem Hostel entfernt, haben wir ein kleines Café inklusive Rösterei entdeckt. Die überaus freundliche Kellnerin hat uns erzählt, dass dies die erste Rösterei in ganz Uruguay ist und die Kaffeekultur ganz am Anfang steht. Glück für uns, dass wir das Café "Ganche Café" entdeckt haben und das beste Mandelmilch-Cappuccino der Stadt geniessen durften.

Der krönende Abschluss unseres Kurzaufenthaltes in Montevideo war das Abendessen im Restaurant "Namasté" Wer diese Stadt besucht, sollte unbedingt einen Abstecher einplanen, denn wir haben seit unserer Reise in Uruguay kein besseres Essen gehabt.

Und jetzt? Jetzt geht es ab an die Costa Azul!


Con mucho amor






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